Fiverr E-Commerce: Erfahre, wie dir die Services von Fiverr beim Online-Handel helfen können.

Der Leitfaden um mit Fiverr dein E-Commerce-Geschäft zu erstellen, zu starten und zu fördern.

Egal, ob du einen bestehenden Online-Shop hast, ob du ein neues Dropshipping-Business starten willst oder ob du ein physisches Geschäft hast und nun deine Produkte von offline nach online bringen willst, hat Fiverr das richtige Angebot für dich.

Dieser Beitrag handelt davon, wie du die E-Commerce-Angebote von Fiverr als Unterstützung zu deinem E-Commerce-Vorhaben einsetzen kannst. Vorab ist es wichtig die Grundlagen zu klären.

Warum E-Commerce und warum jetzt? 

Aktuell ist ein guter Zeitpunkt um dein E-Commerce-Business zu starten.

Die momentane Corona-Krise hat die Anzahl der weltweiten E-Commerce-Transaktionen um das Fünffache erhöht. Vor Covid-19 waren wir in einer Situation, in der eine von zehn Transaktionen weltweit online abgewickelt wurde. Das bedeutet, dass neun von zehn Transaktionen immer noch in einem physischen Geschäft getätigt wurden. 

Und heute, obwohl wir noch keine korrekten Zahlen haben, weil das Jahr noch nicht vorbei ist, sehen wir nur anhand des Volumens, dass etwa fünf von zehn Transaktionen im Moment online durchgeführt werden. 

Unternehmen wie Shopify, eine E-Commerce-Plattform, veröffentlichen regelmäßig Informationen über das Volumen der Transaktionen, die über ihre Plattform abgewickelt werden.

Und seit Anfang der Corona-Krise sehen wir, dass es Black Friday und Cyber Monday Angebote so ziemlich jeden einzelnen Tag gibt. Black Friday und Cyber Monday sind die beiden Tage im Jahr, an denen sonst meist viel los ist.

Daher bereiten sich E-Commerce-Händler das ganze Jahr auf das letzte Quartal vor, um diese Verkäufe für den Cyber Monday und den Black Friday durchführen zu können.

E-Commerce-Umsatz mit Waren in Deutschland in den Jahren 2000 bis 2019
(in Milliarden Euro)

Jetzt sehen wir diese Art von Volumen und Transaktionen so gut wie jeden Tag. Das ist ein enormer Anstieg. Und deshalb ist die Gelegenheit im E-Commerce aktiv zu sein im Moment extrem lukrativ. Und auch du kannst den Trend tatsächlich nutzen. Der E-Commerce war bereits vor Corona auf dem Vormarsch.

Wie du in der aktuellen E-Commerce-Statistik sehen kannst, gab es jedes einzelne Jahr eine steigende Anzahl von Verkäufen, die online getätigt wurden, sei es über Amazon oder Shopify oder andere Kanäle. Wir erwarten, dass das Volumen für das Jahr 2020 deutlich größer sein wird. Frühzeitig in den E-Commerce einzusteigen und Produkte und Dienstleistungen online zu verkaufen, ist also definitiv das Richtige zu diesem Zeitpunkt.

Einige lokale Händler waren leider gezwungen, ihr Geschäft zu schließen.

Schau dir auf jeden Fall an, was du tun kannst, um deine Produkte online zu verkaufen. Und so springen wir direkt hinein…

Was du beachten solltest, wenn du ein E-Commerce-Geschäft starten willst

Wir haben den Prozess auf drei einfache Schritte reduziert, die jeder, der ein E-Commerce-Geschäft starten möchte, durchlaufen sollte, um sicherzustellen, dass sein E-Commerce-Business gut funktioniert.

Die drei Säulen des E-Commerce, um mit E-Commerce zu beginnen:

  1. Produkt: Du solltest eindeutig eine Menge Zeit und Mühe in die Beschaffung des richtigen Produkts setzen.
  2. Inhalt: Du solltest sicherstellen, dass deine Inhalte sich wirklich auf deinen idealen Kunden beziehen.
  3. Konversion: Optimiere deinen Kaufprozess und sorge parallel für eine ansteigende Besucherzahl in deinem Online-Shop.

In dem Beitrag erfährst du eine ganze Reihe von Tricks, die du tun kannst, um sicherzustellen, dass die Conversions in deinem Online-Shop so hoch wie möglich sind.

Beginnen wir zuerst mit dem Produkt. 

Du kannst auf viele verschiedene Arten deine Produkte beschaffen. Es gibt Menschen, die eine Fulfillment-Methode nutzen, die Dropshipping genannt wird. Dropshipping ist im Grunde genommen eine Methode, die es dir ermöglicht, nicht selbst Lagerbestände zu halten, sondern die Bestände direkt von deinem Lieferanten an deinen Kunden zu schicken.

Das mag sich nach einer guten Idee anhören. Aber im Moment werden viele dieser Produkte aus China geliefert. Und aufgrund der aktuellen Situation scheint es sehr lange Wartezeiten für viele dieser Lieferanten zu geben. Daher kann ich jedem, der heute ein E-Commerce-Geschäft aufbauen möchte, nur raten, eine wirklich enge Beziehung zu seinem Lieferanten aufzubauen, egal ob dieser in China sitzt oder näher an dem Ort, an dem dein Unternehmen ist. Bei Problemen oder Verzögerungen solltest du auf dem Laufenden bleiben und deine Kunden informieren können.

Du musst wissen, wie lange das Produkt vom Lieferanten zu deinem Kunden benötigt. Wie schon erwähnt, schickt der Lieferant das Produkt direkt an den Kunden. Du hast in der Regel keinen Einfluss auf die Lieferzeiten.

Ein guter Weg, um eine Menge der Probleme zu umgehen, die mit Dropshipping und langen Wartezeiten einhergehen, ist es die Produkte selber im Lager zu halten. Wenn du also den Bestand selbst halten und Produkte von deinem Lager aus versendest, hast du in der Regel mehr Kontrolle über den Versandprozess.

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Art von Produkt du verkaufen willst und du nicht sicher bist, zu welchem Lieferanten du gehen willst, ist eine der Möglichkeiten, die du in Betracht ziehen kannst, Produkte selbst herzustellen. Heutzutage läuft das Geschäft mit selbstgemachten Gesichtsmasken, Seifen und allem, was du selbst herstellen und verpacken kannst, sehr gut. Du kannst deine Ware direkt an die Kunden verschicken, die bei dir im Online-Shop bestellen.

Zurück zum Dropshipping-Modell: Das Dropshipping-Modell kann lukrativ sein und ist gut geeignet, um die Abläufe im E-Commerce zu lernen. Du bist nicht daran gebunden, alle Produkte auf Lager zu halten. Du  verkaufst sozusagen ein Produkt und die Lieferanten kümmern sich um den Rest. Um E-Commerce zu erlernen, ist Dropshipping eine Möglichkeit.

Aber was du Dropshipping auch beachten musst, vor allem wenn du bei Websites wie AliExpress oder Alibaba bestellst: Jeder hat Zugang zu diesem Produkt. Es gibt keine Eintrittsbarriere, daher ist der Markt viel schneller gesättigt. Wenn du ein ein tolles Produkt auf AliExpress findest, baust du einen Online-Shop auf, schaltest Werbung und die Kunden kaufen das Produkt.

Was dann normalerweise passiert, ist, dass andere Online-Händler bemerken, dass das Produkt wirklich gut läuft, und auch dieses Produkt in deren Online-Shop aufnehmen. In diesem Fall überschwemmen viele Leute den Markt mit demselben Produkt und es kommt mit der Zeit zu einer Sättigung. Das liegt daran, dass es kaum Eintrittsbarrieren für den Verkauf dieses Produkts gibt. Wenn du also mit Dropshipping beginnen willst, ist es eine gute Idee, nach Lieferanten zu suchen, die weniger bekannt und in deiner Nähe sind sowie nach Logistiklagern von Dritten.

Wenn du also zum Beispiel mit einem Logistiklager eines Drittanbieters zusammenarbeitest, wird dieser im Grunde genommen eine bestimmte Anzahl von Waren für dich in seinem Lager aufbewahren und für dich verschicken. Du zahlst eine Art Gebühr, um das Inventar im Lager zu halten. Du kannst mit deinem Lieferanten zusammenarbeiten, um deine Produkte beim Logistikpartner einzulagern. Das schafft dir einen Wettbewerbsvorteil, denn wenn du Produkte in großen Mengen bestellst, erhältst du in der Regel einen günstigeren Preis.

Und so bist du in der Lage, das Produkt auch zu einem günstigeren Preis deinen Kunden anzubieten. 

Zudem ermöglicht dir das Beschaffen von größeren Mengen, dass der Hersteller auch individuelle Produktanpassungen, wie z. B. Logos oder zusätzliche Funktionen vornimmt. Oftmals musst du eine Mindestmenge bestellen, um Anpassungen vornehmen zu können.

Um E-Commerce zu lernen, bietet dir Dropshipping eine gute Gelegenheit. Du kannst z. B.  Apps wie Oberlo und Spocket auf der Shopify-Plattform verwenden. Das sind Apps, die sich direkt mit den Lieferanten verbinden. Wenn du einen kleinen Trick wissen willst, um wirklich gute Lieferanten zu finden, geh auf jeden Fall zu Fiverr und lass nach ihnen suchen.

Es gibt eine Menge Angebote auf Fiverr, die einen großen Teil dieser Recherche für dich übernehmen.  Sie durchforsten das Internet, um Lieferanten und Produkte zu finden, die du tatsächlich verkaufen kannst. Normalerweise ist Fiverr ein guter Startpunkt, besonders für die Recherche.

Wenn es also um deine Produkte geht, sollten du dich natürlich um deine Lieferanten kümmern, um die Abwicklung und um alles, was damit zu tun hat. Du solltest sicherstellen, dass die Kundenerfahrung, nachdem sie das Produkt bestellt haben, so reibungslos und so optimiert wie möglich ist. 

Die zweite Säule eines E-Commerce-Geschäfts ist der Inhalt. 

Viele Leute neigen dazu, die Inhalte zu überspringen und das ist oftmals einer der größten Fehler im E-Commerce.

Du hast ein tolles Produkt online gefunden. Du willst es verkaufen. Du willst eine Marke um das Produkt herum aufbauen. Normalerweise neigen die Leute dazu, einfach einen Online-Shop dafür zu eröffnen, nachdem sie das Produkt gefunden haben und direkt mit dem Verkauf zu beginnen. 

Da gibt einen Schritt, der vor der Eröffnung des Online-Shops steht. Du solltest Inhalte selber erstellen oder Inhalte erstellen lassen. Der Content rund um deine Produkte wird bestimmen, wie erfolgreich deine Produkte sein werden.

Käufer sind heutzutage daran gewöhnt Dropshipping-Shops zu erkennen. Dropshipping-Shops neigen dazu, nicht so viel benutzerdefinierten Inhalt zu haben und die Kunden können in der Regel sagen, wenn es sich um einen Dropshipping-Shop handelt. 

Dropshipping-Shops, die den Content nicht berücksichtigen, sind nicht so erfolgreich und haben einfach nicht so viele Konversionen.

Wenn du ein E-Commerce-Geschäft hast und du hast keine Verkäufe liegt es in 80 Prozent der Fälle an fehlenden oder mangelhaften Inhalten.

Du solltest viel wert auf die Bilder in deinem Shop legen.

Für die Bearbeitung deiner Produktbilder gibt es einige Angebote auf Fiverr. Und auch deine Lieferanten kannst du um Produktmuster bitten und gegebenenfalls wird dein Lieferant mehrere Produktbilder für dich machen.

Um eine Verbindung zu deiner Zielgruppe herzustellen, solltest du darauf achten, dass diese Bilder optimiert und so präzise wie möglich sind. Ein kleiner Hack: Mache die Fotos selber. Die meisten Handys haben heutzutage tolle Kameras. Diese Fotos kannst du dann bei Fiverr von professionellen Grafikdesignern und E-Commerce-Spezialisten verkaufsfertig machen lassen.

Bilder sind in der Regel eine wirklich wichtiger Teile des Contents. Du sollten also sicherstellen, dass deine Bilder und Videos wirklich herausragend sind. Aber auch mit den Texten kannst du von Fiverr Unterstützung bekommen.

Als nächstes sprechen wir über die Konversion.

Du hat ein Produkt gefunden. Du hast großartige Inhalte erstellt oder bei Fiverr erstellen lassen. Jetzt solltest du einen Verkaufsprozess erstellen. Der Verkaufsprozess, häufig als “Sales-Funnel” oder “Verkaufstrichter” bezeichnet ist im Wesentlichen die Reise, die dein Kunde durchläuft, bevor er tatsächlich bei dir kauft.

Und die Art und Weise, wie du diesen Trichter aufbaust, ist durch das Design deines Online-Shops geprägt. Du musst also den Shop mit Blick auf die Konversion gestalten. Jede einzelne Entscheidung, die du als E-Commerce-Entwickler triffst, muss die Konversion berücksichtigen. Konversion ist der Prozess des Kaufens in deinem Shop. Du solltest daher sicherstellen, dass es reibungslos läuft und dass nichts den Kunden davon abhält, tatsächlich bei dir zu kaufen.

Der Aufbau deines Online-Shops ermöglicht es dir, deinen Kunden durch die Reise zu führen, die er vor dem Kauf deines Produkts machen soll. Wenn mehr Besucher auf deinen Shop zugreifen, kannst du das Nutzerverhalten verfolgen, um die Kundenreise besser zu verstehen. Mit den analysierten Daten kannst du nachvollziehen, wie du in Zukunft deinen Shop aktualisieren und verbessern kannst, um höheren Konversionen zu erzielen.

Eine Faustregel ist die Drei-Sekunden-Regel. Das heißt, wenn jemand auf deiner Website landet, sollte er innerhalb von drei Sekunden genau wissen, was du verkaufst. Wenn du das nicht richtig hinbekommst, läufst du Gefahr, dass du eine ganze Reihe von Leuten verlierst, während sie  durch deinen Shop navigieren.

Die andere Sache, auf die du wirklich aufpassen solltest, ist deine Ladegeschwindigkeit. Mit jeder Sekunde, in der die Website lädt, verlierst du Besucher.

Du solltest also sicherstellen, dass die Bilder so gut wie möglich optimiert sind, dass alles in deinem Shop schnell genug geladen wird, um die Konversationen viel schneller voranzutreiben.

Auf Fiverr findest du einige Angebote, die dich bei der Optimierung unterstützen.

Im Grunde ist dein Online-Shop ein Verkaufstrichter.

Es gibt vier Stufen in diesem Konversionstrichter. Jede obere Stufe ist größer als die darunter liegende, weil du in jeder Stufe eine größere Anzahl von Personen hast. In der Awareness-Phase sind das zum Beispiel Leute, die gerade erst von dir und deinen Produkten erfahren haben. Starten wir mal mit 100 Menschen in der Awareness Phase.

Es wird einige wenige geben, die einfach wegfallen werden. Du wirst ein paar Leute verlieren, weil sie einfach nicht interessiert sind. Aber einige dieser Leute werden interessiert sein.

Sagen wir, du hast 100 Leute in der Awareness-Phase und am Ende sind es 50, die in die nächste Phase gehen.

Diese Leute beschäftigen sich wirklich mit deinen Produkten. Sie interessieren sich für alles, was mit deinem Online-Shop zu tun hat.

Vielleicht gehen die Interessenten sogar den ganzen Weg zu deiner Produktseite und legen ein oder mehrere Produkte in den Warenkorb. Von diesen 50 möglichen Käufern, könnten am Ende 25 übrig bleiben, die tatsächlich Waren in den Warenkorb gelegt haben. Bevor diese Interessenten den ganzen  Weg der Reise zur Kasse gehen, überprüfen sie, ob es zusätzliche Steuern gibt, ob der Versand kostenlos ist, ob das gewünschte Zahlungsmittel vorhanden ist, wie vertrauensvoll der Online-Shop ist usw… Selbst an diesem Punkt wirst du noch einige Menschen verlieren.

Oftmals legen potentielle Kunden die Waren nur in den Warenkorb um zu sehen, wie hoch die Versandkosten und der Endpreis sein werden. 

Am Ende hast du vielleicht 5 Personen in der Aktionsphase. Das sind die Leute, die tatsächlich bei dir gekauft haben.

Sobald du Ereignisse in deinem Online-Shop hast, kannst du im Grunde herausfinden, wie hoch deine Konversionsrate im Trichter ist.

Wenn du also 100 Leute in der Awareness Phase und fünf Leute in der Aktionsphase hast, bedeutet das, dass deine Konversionsrate in diesem Trichter 5 Prozent beträgt.

Wenn du die Reise, die die potentiellen Käufer durchlaufen, ständig optimierst und standardisiert kannst du eine höhere Konversionsrate erreichen und weiter investieren, um mehr Leute in die Awareness Phase zu bringen. Dadurch steigerst du deinen Umsetz.

Der erste Schritt, den du für die Konversionen tun müssen, ist also herauszufinden, wie du die interessierten Käufer so durch die Kundenreise zu führen, dass du auf einem hohen Niveau konvertierst.

Die meisten E-Commerce-Shops haben eine Konversionsrate von ein bis drei Prozent. Einige E-Commerce-Shops, die wirklich gut sind, konvertieren auch zu fünf bis sechs Prozent. 

Du solltest also sicherstellen, dass du viel Traffic (Webshop-Besucher) durch Marketing generierst und dass du alles optimierst, vom Produkt über den Inhalt bis hin zu den tatsächlichen Konversionen im Shop, um skalieren zu können.

Die nächste Frage die sich ergibt: 

Welche Plattform sollte ich wählen, um mein Produkt zu verkaufen? 

Heutzutage gibt es eine Menge Plattformen für den Online-Handel.

Es gibt zwei Haupttypen von E-Commerce-Plattformen.

  • Es gibt die SaaS-E-Commerce-Plattformen. SaasS ist Software as a Service.
  • Und es gibt noch die Open-Source-E-Commerce-Plattformen.

Wir haben uns auf Shopify spezialisiert. Shopify als Shopsystem ist eine SaaS-E-Commerce-Plattform. Bei Shopify zahlst du monatliche, jährliche oder zweijährige Gebühr, um über einen in der Cloud gehosteten Dienst Zugriff auf die gesamte E-Commerce-Plattform zu haben.

Es gibt Vor- und Nachteile für beide Arten dieser Plattformen. Mit Shopify brauchst du nicht unbedingt Programmierkenntnisse, alle Sicherungen werden automatisch erledigt und auch das Webhosting ist inklusive. Bereits über eine Million Online-Händler vertrauen auf Shopify.

Und auf der anderen Seite hast du Plattformen wie WooCommerce, die Open-Source-E-Commerce-Plattformen sind. Das Tolle an Open-Source-E-Commerce-Plattformen ist, dass man die absolute Kontrolle über das gesamte Geschäft hat. 

Bei der Verwendung von Shopify, musst du innerhalb der Grenzen von Shopify arbeiten. Du hast keinen Zugriff auf die Entwicklung des Backends.

Shopify ermöglicht es nicht, den Check-Out anzupassen. Diese Anpassungen sind in einem WooCommerce-Shop viel einfacher zu erledigen. 

Check-out-Anpassungen sind nur für Shopify-Plus-Kunden verfügbar. Der Zugang zu Shopify Plus beträgt mehr als 2000 Dollar pro Monat.

Die Check-Out-Anpassung, ermöglicht es dir, zusätzliche Elemente zu deinem Check-Out hinzuzufügen, um den Menschen zu helfen, in Richtung des Abschlusses (Kaufs) zu gehen.

Bei WooCommerce bist du in Bezug auf den Sicherheitsaspekt auf dich allein gestellt. Das ist der große Unterschied zwischen den beiden Plattformen. Du musst bei WooCommerce viel mehr technisches Wissen, als beispielsweise bei Shopify haben

Wir übernehmen gerne die Migration von Open-Source-E-Commerce-Plattformen hinüber zu E-Commerce-Plattformen wie Shopify.

Open-Source-E-Commerce-Plattformen sind tendenziell nicht so einfach wartbar und nicht unbedingt so einfach zu betreiben wie SaaS-basierte Plattformen. 

Es gibt bestimmte Dinge, die bei Shopify nicht möglich sind, ohne mehrere Apps oder sogar die Entwicklung einer eigenen App, während bei WooCommerce diese Arten der Anpassung tendenziell etwas einfacher sind. 

Es gibt bei Shopify eine wachsende Anzahl von Apps innerhalb des Ökosystems selbst. Mehr als die Hälfte des Shopify-Umsatzes stammt aus dem App-Ökosystem. Es gibt zahlreiche Unternehmen, die Apps entwickeln, um Shopify zu verbessern und den Handel für alle noch besser zu machen.

Wenn du auf Amazon, eBay, Etsy oder anderen Marktplätzen verkaufst, kannst du auch diese Marktplätze mit der Shopify-Plattform verbinden.

Und wenn du dich entscheidest, im stationären Handel zu verkaufen, in Pop-up-Läden, auf Messen, Bauernmärkten o. ä., dann kannst du das Shopify POS nutzen.

Das Produkt, der Inhalt und die Konversion bilden die drei Säulen eines erfolgreichen E-Commerce-Shops. Was musst du erledigen, wenn du die Säulen hast? 

Der nächste Punkt ist der Traffic.

Du solltest sicherstellen, dass viele Besucher zu deinem Shop kommen, damit du so viele Anhaltspunkte wie möglich um deinen Shop zu optimieren und deine Konversionsrate zu steigern.

Um die Besucherzahlen in deinem Geschäft zu erhöhen, gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die du nutzen kannst. 

Du kannst zum Beispiel bezahlte Anzeigen schalten. Bekannte Werbeplattformen sind Google und Facebook. Schau dir am besten an, auf welchen Plattformen deine Zielkunden unterwegs sind.

Ein großer Teil des gesamten Online-Traffics kommt von Suchmaschinen. Daher solltest du viel Wert auf Suchmaschinenoptimierung legen. 

Der Unterschied zwischen der Art von Kunden, die mit diesen beiden Techniken angesprochen werden, ist der Grad des Interesses, den sie haben.

Wenn du zum Beispiel bezahlte Anzeigen schaltest, insbesondere auf Facebook, wird dieser Kunde in den meisten Fällen kein Interesse daran haben, dein Produkt direkt zu kaufen.

Die bei Facebook angesprochenen Kunden entsprechen zwar der perfekten Zielgruppe, um dein Produkt zu kaufen, aber du musst sie irgendwie dazu bringen, es über die Anzeige und dann über die eigentliche Website zu kaufen.

Wenn du lernen willst, selbst Traffic zu erzeugen, dann solltest du dir auf jeden Fall ein paar Kurse auf learn von Fiverr ansehen. Auf learn von Fiverr, findest du einige der besten Kurse in der Branche, vor allem für Facebook-Anzeigen.

Das letzte, was ich dir mit auf den Weg geben möchte, sind die drei Säulen des E-Commerce.

Wenn du einen E-Commerce-Shop startest, denk daran, dass du mit dem Produkt beginnst, dann solltest du den Inhalt fertigstellen und dann an der Konversion arbeiten. Und parallel kommt die Arbeit an den Besucherzahlen.

Auf der Plattform von Fiverr findest du zahlreiche Angebote, die dir bei der E-Commerce-Reise helfen können…

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